Das SYNAXON-Wiki in der Bild der Wissenschaft


19. Oktober 2007, von in SYNAXON

Redakteur Konstantin Zurawskir hat etwa vor einem Monat ein umfassendes Interview mit Frank Roebers (Vorstandsvorsitzender der SYNAXON AG) geführt. Dies ist nun in den Artikel „Bieten an der Wissensbörse“ in der Zeitschrift Bild der Wissenschaft eingeflossen. In der aktuellen Ausgabe 11/2007 berichtet der Journalist in der Rubrik “Internet“ über den Einsatz von Wikis in Unternehmen. Zu den Erfahrungen bei der Einführung und der Arbeit mit Wikis kommen die Deutsche Bank und SYNAXON zu Wort.

Der Redakteur schildert durch verschiedene Beispiele die Vor- und Nachteile von Wikis und hat sich dazu die Fachmeinungen von Norbert Gronau (Professor für Wirtschaftsinformatik an der Uni Potsdam) und dem Soziologen Florian Meyer (Forschungsstelle Neue Kommunikationsmedien der Uni Bamberg) eingeholt.

Zitat: Dass eine Firma ein Wiki so rigoros einsetzt und alle Regeln freigibt wie Synaxon, ist selten. Norbert Gronau sieht genau darin einen besonderen Vorteil von Wikis: Sind sich die Mitarbeiter über den Sinn einer Regel uneins, können sie auf der Diskusssionsseite pro- und Kontra-Argumente austauschen. „Jede zweite Regel wurde modifiziert – und alle Änderungen haben sich als sinnvoll herausgestellt“, lautet Roebers Bilanz.

Zum Artikel sind auch ein Screenshot aus unserem Wiki und ein Foto unserer Mitarbeiter erschienen, das zeigt, wie unsere Kollegen gerade im Wiki arbeiten.

Demnächst wird übrigens wieder über uns und unser Wiki zu lesen sein: Die Fachzeitschrift Werben & Verkaufen wird einen Artikel zur Nutzung von Wikis als Wissensmanagement veröffentlichen, in dem ebenfalls SYNAXON zu den Erfahrungen mit Wikis befragt wurde.

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