Ein Tool mir praktischem Wert


1. Juli 2008, von in Artikel, snippr.de, Web x.0

Unter dieser Überschrift wurde heute snippr.de auf Computerwoche.de in einem Artikel über die nützlichsten deutschen Web 2.0 Websites aufgeführt.

Neben Plattformen wie myHammer, Blauarbeit, und guut.de wurde unsere Expertencommunity als Hilfe für IT Kaufentscheidungen aufgeführt und mit einer seperaten Artikelseite gelistet.

Die Seite der Computerwoche habe ich heute das erste mal mit meinem Besuch beehrt, aber nach diesem vorzüglichen Artikel werde ich diese sicher ändern und hoffe, dass auch weitere Redaktionen auf uns aufmerksam werden.

Tim Albersmann, 1. Juli 2008 um 21:05

Oh, das ist aber cool…

Frederic Hahn, 1. Juli 2008 um 22:48

jau, gute nachrichten… bin gespannt, wie sich das auf die zugriffszahlen auswirkt ;)

btw: noch nicht angemeldet? http://www.snippr.de

Christian Ruhnke, 2. Juli 2008 um 09:09

Achja, das hört man aber gern =)
Weiter so !

Damian Filipowsky, 2. Juli 2008 um 09:34

Mir gefällt der Artikel nicht so gut, da dieser beim Leser den Eindruck erweckt die Tipps und Hilfestellungen sind von einer Provision abhängig. Schade ist, dass hier nicht der Web. 2.0 Gedanke hervorgestellt wird, denn den Großteil der Experten machen doch externe User aus. Aber was will man erwarten, typisch Bild-Artikel eben…

Holger Laschka, 3. Juli 2008 um 09:45

…unter einem „vorzüglichen Artikel“ verstehe ich etwas anderes. Schön ist aber, dass snippr überhaupt erwähnt wird und der Bekanntheitsgrad steigt. Und besonders freut mich der Verweis auf PC Spezialist.

Wilfried Platten, 15. Juli 2008 um 17:56

Wir werden da Thema jetzt aktiver bei den Zeitschriften angehen, insbesondere den Reseller-Medien. Und dabei natürlich auch noch etwas Aufklärungsarbeit leisten müssen. Inhaltlich bewegen wir uns recht nahe am Aktionsraum von Verlagen: Verbraucheraufklärung, Produktbewertung, Tipps & Tricks, das habe ich früher als Chefredakteur der PC Professionell auch gemacht. Halt eben nur über das Medium Print, aber sozusagen von oben nach unten, per Einbahnstraße und mit weitaus größerer Latenzzeit. Da hätte eigentlich ein Verlag drauf kommen müssen..

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