Der Bewerbungscheck für Studierende


30. Juli 2009, von in Karriere, Neuigkeiten

Bewerbungsgespräche sorgen in der Regel für kräftige Adrenalinschübe, Schweißausbrüchen und Unsicherheit im Gespräch.  Wie geht es weiter?  Werde ich zum Zweitgespräch eingeladen? Fragen über Fragen nach dem Gespräch und es gibt aus Sicht des Unternehmens in der Regel auch nur zwei Antworten: Nein, es geht nicht weiter. Ja, es geht weiter.  Das dumme an einer Absage ist immer das „warum“. Die Gründe für ein Absage oder ein Feedback erhält man leider nur von den wenigsten Unternehmen. Wir bilden in diesem Fall auch keine Ausnahme. In dem Punkt will ich nichts schön reden. Aus Sicht des Bewerber eigentlich schade. Für Studierende machen wir aber eine Ausnahme.

Wie auch im letzten Jahr haben wir uns an dem Programm „Studierende und Wirtschaft“ der Universität Bielefeld beteiligt und simulierte Bewerbungsgespräche durchgeführt.  Bewerbungsgesprächs-Atmosphäre mit allem was dazu gehört.  Bohrende Fragen zum Lebenslauf.  Warum dies? Warum das? Die üblichen Fragen halt. Nur nach dem Gespräch gab es nicht die Rote oder Grüne Karte, sondern es gab ausführliches Feedback zu den eingereichten Unterlagen und dem persönlichen Gespräch. Für die Studenten sicher ein sehr hilfreiches Feedback für zukünfite   Bewerbungen.

Henrik, 7. September 2009 um 22:36

Sieht nach einem wirklich schönen Programm aus. Darf man Fragen, warum Ihr und die meisten anderen Unternehmen nach Absagen kein Fedback bzw. eine Begründung gebt. Oder tut ihr das auf Anfrage? Ein Bewerber muss doch die Chance erhalten sich zu verbessern und aus seinen Fehlern zu lernen!?! Würd diese Transparenz für den Bewerber nicht auch zum Open-Company-Ansatz passen? Wo ist das Problem?

Farisola, 25. September 2009 um 11:48

Kann mich dem ersten Kommentar nur anschließen. Allerdings würde ich es für ausreichend halten, wenn ein Feedback auf Nachfrage gegeben wird.

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