iTeam Rhein-Main Strategie-Kompass: Enterprise 2.0 über den Dächern Frankfurts


11. November 2010, von in Neuigkeiten

Geballte ITK-Kompetenz im 21. Stockwerk

Nach erfolgreichem „Take-Off“ im Hochsommer lud das regionale ITK-Netzwerk iTeam Rhein-Main seine Kunden am 04.11. nun direkt in luftige Höhen ein. Über den (meisten) Dächern Frankfurts präsentierten drei führende Systemhäuser der Region ihr breites Angebot hochprofessioneller Lösungen der Informationstechnologie und Telekommunikation. Die Darmstädter SAC GmbH, die hecom IT & TK-Lösungen aus Ludwigshafen und die Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co.KG mit Sitz in Babenhausen.

iTeam Rhein-Main: Berater für Strategie und Kommunikation

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand neben einem 270°-Blick über die Frankfurter Skyline der Vortrag zum Thema „Web 2.0 im Unternehmen“ vom deutschen Enterprise 2.0 – Pionier Frank Roebers. 40 Teilnehmer ließen es sich nicht entgehen, die Auswirkungen dieser hochaktuellen Entwicklungen auf Ihr Unternehmen zu diskutieren. Bei der Lösungsmesse und dem folgenden gemeinsamen Dinner konnten die einladenden Systemhäuser als Berater auch in Fragen der Unternehmenskommunikation und Strategie erfolgreich tiefer gehende Gespräche mit Kunden und Interessenten führen.

Enterprise 2.0: Kommunikationsstrukturen werden auf den Kopf gestellt

Frank Roebers ging in seinem Vortrag auf einige Themen ein, die er auch als Autor in seinem Buch „Web 2.0 im Unternehmen“ anschaulich und praxisbezogen darstellt. Insbesondere am Beispiel des Wikis, das er als Vorstandsvorsitzender bei der SYNAXON AG eingeführt hat, zeigte Frank Roebers, wie das Web 2.0 Kommunikationsstrukturen auf den Kopf stellt, Wissensbarrieren teilweise beseitigt, Widerstand erzeugt und letztlich erheblichen Nutzen stiftet. Durch die Öffnung der Kommunikation wird mehr Transparenz und Ehrlichkeit notwendig, aber es eröffnen sich auch Möglichkeiten des Missbrauchs. Diese werden in der Praxis allerdings schlicht nicht genutzt.

Die Hoheit über das eigene Google-Suchergebnis

„Wenn Sie mich googlen, dann finden Sie auf der ersten Seite nur Heldentaten von mir“. Mit dieser Aussage brachte Frank Roebers den zweiten wesentlichen Effekt von Web 2.0 auf den Punkt: Wer bloggt, twittert, Facebook und diverse andere Social-Media-Tools nutzt, verstärkt damit Stück für Stück seinen Einfluss auf das eigene Suchergebnis. Was Privatpersonen nutzt, ist für Unternehmen bereits heute und erst recht in Zukunft ein wesentlicher Vertriebskanal.

Eine gute Veranstaltung für den guten Zweck

Über den Erfolg der Veranstaltung und die hohe Qualität der vermittelten Informationen und geführten Gespräche freuen sich nicht nur die Veranstalter und Teilnehmer. Auch die gemeinnützige Organisation Hand in Hand for Children e.V. freut sich über eine Zuwendung, da das Rednerhonorar vollständig gespendet wird.

Holger_Esseling (Holger Esseling), 11. November 2010 um 16:16

Erneut der Link zur Nachlese des iTeam Rhein-Main Strategie Kompass Web 2.0 im Unternehmen: http://tinyurl.com/39jfpv7

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