Jetzt verstehst du mich…


15. März 2012, von in Neuigkeiten

und ich dich auch.
Der Test ist schnell gemacht. 70 Fragen beantworten und dann kommt das Ergebnis. Da steht dann drin: Sie sind ein ESFP oder ein ISTJ.
“Aha ok, gut zu wissen. Was bin ich?”
Zu dem Buchstabensalat erhält man auch sein Temperament und den Typ den man sich gerade zusammengekreuzt hat. Also zum Beispiel für ESFP – Temperament Artisan Typ Entertainer oder bei ISTJ – Temperament Guardian Typ Inspector. Man hat jetzt zu jedem dieser Typen ein Bild im Kopf und mit dem Temperament dazu kann man sich in den meisten Fällen auch dazu durchringen zu denken “Ja, passt schon.”

Auch wenn es auf den ersten Blick sehr einfach erscheint, sollte man sich trotzdem etwas Zeit nehmen für die genaue Deutung. Ich habe im Seminar erst gemerkt, dass ich ein Eigenschaftpaar falsch verstanden habe und es macht natürlich auch später alles viel mehr Sinn.

  • Bei dem ersten Eigenschaftspaar Extroversion (E) vs. Introversion (I) geht es um die Motivation der Sinneserfahrung. Nicht um die Schüchternheit oder Redefreude eines Menschen, wie ich anfangs dachte. Hier geht es um die Frage nach dem “Wie finde treffe ich meine Entscheidungen” Bin ich dafür lieber alleine oder brauche ich eine Gruppe.
  • Das Paar Intuition (N) vs. Sensing (S) unterscheidet die Art und Weise der Datenfilterung. Intuitive Menschen können sich auch auf Ihren sechsten Sinn verlassen und erfassen Stimmungen. Der sensorische Mensch braucht greifbare Dinge und ist sehr theoretisch.
  • Thinking vs. Feeling beschreibt die Strukturierung wie aus den gesammelten Eindrücken eine Handlungsidee wird. Der Denker kategorisiert sehr stark. Er sucht Muster und führt alles auf Grundelemente zurück. Der andere Typ versucht sich in die Lage hineinversetzen, bezieht Erinnerungen und Randbedingungen der Situation mit ein.
  • Das letzte Dimensionspaar beschreibt wie sicher es ist, dass die Umsetzung nach der Entscheidung erfolgt und sich nicht mehr ändert. Der J Typ setzt seine Entscheidung sehr konsequent und straff um und er behält die Entscheidung bei. Während der P-Typ auch schon mal die Entscheidung ändert und Entscheidungen hinauszögert.

Im Netz gibt es viele Seiten auf denen man gute Infos findet und wer sich lieber über Papier Buchstaben zuführt kann das mit dem Buch Wild Duck von Gunter Dueck versuchen. – Ich fand diesen Ausflug ins Thema Persönlichkeitstest sehr spannend und finde es schön, dass im Unternehmen so viele mitgemacht haben und mit den Ergebnissen arbeiten wollen.

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