Unsere Servicepreisumfrage und die Frage: Wer hat heute schon langfristige Service-Verträge?


3. Dezember 2014, von in Für Systemhäuser, Neuigkeiten

Sieht man sich die einzelnen Servicepreis-Auswertungen einmal genau an, so fällt die Spreizung der veranschlagten Preise sofort ins Auge. Diese Unterschiede kommen sowohl durch die Größe der IT-Dienstleister zustande, als auch durch ihre regionale Ansässigkeit.

So berechnet ein kleineres Unternehmen mit bis zu drei Mitarbeitern für Standard-IT-Leistungen bei Geschäftskunden durchschnittlich 65,51 Euro, bei bis zu zehn Mitarbeitern 73,81 Euro, bei bis zu 30 Mitarbeitern 85,57 Euro und bei mehr als 30 Mitarbeitern 92,24 Euro pro Stunde.

Ein weiterer Faktor, der den Preis beeinflusst, ist die Region in der das Unternehmen niedergelassen ist. SYNAXON hat hier eine Differenzierung nach Postleitzahlengebieten vorgenommen. Größere Städte wie Frankfurt, Hamburg, München und Köln wurden dabei extra abgefragt.

Mit 86,14 Euro die Stunde für Standardarbeiten bei einem Business-Kunden, verzeichnet Köln den absoluten Spitzenwert. Das sind rund fünf Euro mehr als in München oder Frankfurt verlangt werden. In Berlin liegt der Satz bei 79,52 Euro und in Hamburg bei 71,72 Euro.“

So schreibt es die IT-Business in ihrem 4-teiligen Artikel zu unserer SYNAXON Servicepreisumfrage.

Wie attraktiv sind langfristige Serviceverträge?

Eine weitere wichtige Frage ist der Abschluss von langfristigen Serviceverträgen mit Kunden. Interessanterweise haben 30% der beteiligten Unternehmen keine solchen Verträge. Die am häufigsten abgeschlossenen Verträge (inkl. Mehrfachnennungen) sind:

  1. Wartungsvertrag (monatliche feste Summe / festes Kontingent) 52%
  2. Monitoring in Kombination mit Serviceleistungen 48%
  3. Kontingentverträge (festes Kontingent, welches variabel abgerufen wird) 30%
  4. IT-Flatrate /Fullservice Verträge (fixe Summe mit variablem Leistungsumfang) 25%
  5. Prepaid – Verträge (Kunde zahlt am Jahresanfang und ruft Leistungen ab) 11%

Noch vor einigen Jahren hatte auch Mike Bergmanns Systemhaus überhaupt keine Serviceverträge. Heute sorgen zahlreiche innovative und ungewöhnliche Vertragsmodelle für die Deckung eines nennenswerten Anteils der Betriebskosten – bei Steigerung der Kundenzufriedenheit.

Wenn auch Sie Ihre Verträge optimieren möchten und sich zu Vertragsbestandteilen, Verkaufsansätzen und der Kalkulation (3-Schritt-Methode) inspirieren lassen wollen, dann besuchen Sie unsere Veranstaltung:

Erfolgreiche Service- und Wartungsvertragsmodelle für Systemhäuser

 

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