Monitoring – nicht nur beim Kunden!


Beim Stichwort Monitoring denken wir meist zuerst an automatisierte Softwareprogramme, die für uns die IT unserer Kunden überwachen. Wo und auf welche Art und Weise Monitoring-Systeme bei Kunden zur Generierung von Serviceerträgen eingesetzt werden können, haben wir schon oft diskutiert. Was IT-Systemhäuser aber in den eigenen Reihen mittels Monitoring tun können, um Produktivität, Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit zu überwachen, zeigt unser Seminar „Unternehmens-Monitoring für Systemhäuser“ am 10.03.2015 von 09:00 – 17:00 Uhr in Schloß Holte-Stukenbrock.

Unternehmenskritische Bereiche im Fokus

Monitoring für IT Systemhäuser

Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache

Es ist heutzutage nicht mehr ausreichend, nur zu schauen, ob der Umsatz über oder unter Vorjahr liegt. Vielmehr sollte man ein ganzheitliches Frühwarnsystem aufbauen, das alle unternehmenskritischen Bereiche abbildet: Finanzen, Mitarbeiter, Prozesse, Kunden und nicht zuletzt auch der Wettbewerb. Es gilt, zeitnah zu monitoren, ob die Technik die gewünschte Auslastung erzielt, die Wechselbereitschaft der Mitarbeiter steigt oder sinkt, die Loyalität der Kunden zu- oder abnimmt, der Wettbewerb sich verstärkt oder neu bildet und natürlich auch, ob sich Umsatz, Rohertrag, Kosten und Liquidität im Plankorridor befinden oder nicht.

Messen & Bewerten – Herausforderung der Analyse

Doch welche Zahlen sind wirklich relevant für ein IT-Systemhaus? Wie definiert sich eigentlich die Techniker-Auslastung und wird sie messbar? Wie entwickelt sich der Wert meines Unternehmens nach oben oder unten? Wie lange kann ich mein Unternehmen über Wasser halten, wenn der Umsatz plötzlich einbrechen sollte? Wie entwickelt sich meine Mitarbeiterstimmung und wie binde ich sie? Wie misst man die Kundenzufriedenheit, ohne andauernd Fragebögen zu verschicken? Um diese Zahlen jedoch zu generieren, müssen üblicherweise verschiedenste Datenquellen „angezapft“, Zahlentabellen ausgewertet, Datenfriedhöfe gescannt und Listen gewälzt werden. Dazu hat aber niemand mehr Zeit – deshalb unterbleibt es einfach oder wird nach Bauchgefühl oder Bedarf einzeln aufgerollt.

Profi-Tipps und Lösungen von Stefan Auer

Unternehmensberater Stefan Auer präsentiert eine Lösung, mit der Sie alle unternehmenskritischen Faktoren täglich und auf einen Blick verfolgen können. Hierbei können Sie alle Parameter beliebig definieren wie z. B.

  • Finanzen (Umsatz, Rentabilität, Kosten, Liquidität, etc.)
  • Mitarbeiter (Auslastung, Zufriedenheit, Schulungsstand, etc.)
  • Kunden & Markt (Kundenloyalität, Wettbewerbsintensität, etc.)
  • Prozesse & Qualität (Reklamationsquote, Fehlerquote, etc.)

Auf einer Art „Dash-Board“ werden alle Entwicklungen, Abhängigkeiten und Stati kontinuierlich angezeigt – So können Sie Ihr Unternehmen auf einem Blatt steuern. System und Konzept sind pragmatisch orientiert, eindeutig und nachvollziehbar aufgebaut und schnell umzusetzen.

Im Seminar wird eine Software gezeigt, die alle diesen Prozesse abbildet, die Ergebnisse visualisiert und selbsterklärend zu bedienen ist. Das Seminar ist aber unabhängig von der Software und die Tools sind auch mit anderen Lösungen oder Excel anzuwenden.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Herbert Klenz, 17. Februar 2015 um 19:44

Monitoring ist für mich mittlerweile echt wichtig. Bin zur Zeit selbst auf Jobsuche CH, da mein letzter Arbeitgeber nicht so darauf geachtet hat. Danke für die Informationen.

Chrissi, 18. Februar 2015 um 10:11

Die Aufgaben der Personaladministration haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Der Schwerpunkt hat sich von der verwaltenden zur aktiven Personalarbeit verlagert. Heute lautet die Devise: Vereinfachen, Vereinheitlichen, mehrfaches Erfassen
derselben Daten vermeiden. Ich suche gerade eine Software-Lösung für die Verarbeitung aller relevanten Personaldaten. Interessanter Artikel jedenfalls auch über andere Möglichkeiten und andere Themen!

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