„I want to ride my bicycle“ – Die SYNAXON AG bekommt Dienstradleasing


29. Juni 2017, von in SYNAXON als Arbeitgeber

Dienstradleasing: Schon Freddy Mercury hat gesagt, dass er gerne Fahrrad fährt. Dass die Drahtesel allerdings eines Tages elektrisch betrieben und ziemlich teuer werden, hätte er sich dann wohl doch nicht träumen können. Nun ist auch die SYNAXON AG auf das Rad gekommen, denn die Mitarbeiter wünschten sich Ende letzten Jahres die Möglichkeit des Dienstrad-Leasings. Und sie haben es bekommen.

Besonders interessant sind gut ausgestattete E-Bikes, die in den letzten Jahren immer mehr das Stadt- und Landbild prägten. Dazu sind diese aber auch besonders teuer, denn die verbaute Technik befindet sich noch in den Kinderschuhen. Umso besser, wenn man solche Fortbewegungsmittel günstig über einen geldwerten Vorteil leasen kann. Wie diese Initiative durchgesetzt wurde, erklären wir jetzt im Blog.

Dienstradleasing für SYNAXON AG Mitarbeiter

Dienstradleasing für SYNAXON Mitarbeiter

Das Dienstradleasing ist die günstige Finanzierungsmöglichkeit für beispielsweise E-Bikes oder hochpreisige Mountainbikes.

Die Anfrage für das Dienstradleasing kam von den Mitarbeitern selbst. Schon im vergangenen Jahr stellte sich heraus, dass einige gerne öfter das Auto stehen lassen und stattdessen mit dem Rad zur Arbeit fahren würden. Da aber das Fordern von weiteren Benefits in Führungskreisen nicht immer auf Gegenliebe stößt, haben die Kollegen eine anonyme Initiative im Diskussions- und Abstimmungstool Liquid Feedback gestellt. Dort kann man unter einem Alias völlig unerkannt Anregungen, Missstände und eben auch Wünsche äußern, ohne sich bei entsprechender Gegenwehr gesellschaftlich zu belasten.

Das Tool bietet darüber hinaus die Möglichkeit, das Für und Wider zu diskutieren. Beispielsweise wurde die tatsächliche Verwendungshäufigkeit des Rades in Frage gestellt: Was ist, wenn die Temperaturen morgens schon über die 25 Grad-Marke klettern? Sich nach 30 Kilometern Anfahrt auf dem E-Bike oder Mountainbike schwitzend zwischen die Kollegen zu setzen, dürfte nur wenig Anklang in der Abteilung finden. Dass Duschen und Sanitärräume im Fitnessstudio des Unternehmens zur Verfügung stünden, entkräftete dieses Gegenargument. Aber was wäre, wenn das E-Bike gestohlen wird oder repariert werden muss?

Reparatur und Wartung – wer zahlt was?

Je teurer und wertiger das Gefährt, desto höher ist auch das Interesse von Langfingern, die in unbedachten Momenten zuschlagen. Damit die Versicherung eine Neuanschaffung übernimmt, muss das Rad ordnungsgemäß gesichert gewesen sein. Dabei darf das Schloss kein Cent-Artikel aus dem Baumarkt sein: Der Nutzer des Pedelecs muss ein Schloss bestimmter Marken und ab einem Wert von 50 Euro verwenden. Sollten sich einmal die Bremsen (oder andere Verschleißteile) abgenutzt haben, so ist eine Reparaturpauschale im Leasingvertrag enthalten, den die SYNAXON mit dem Leasingunternehmen schließt. Rechtlich gesehen ist der Mitarbeiter also leasingtypisch nur Nutzer des Rades. Finanziert wird es über eine Abzweigung vom Bruttolohn, sodass sich nach der Regelung des geldwerten Vorteils auch Steuern einsparen lassen. Da das Unternehmen davon ebenfalls profitiert, ergibt sich hier eine klassische Win-Win-Situation.

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