5 Jahre SYNAXON

Martins Zwischenfazit


9. April 2019, von in Neuigkeiten

Hi, ich bin Martin. Am Montag den 7. April 2014 trat ich in der Marketingabteilung als Designer mein Praktikum an. 5 Jahre später bin ich Corporate Designer in einer der für mich bedeutungsvollsten Branche Deutschlands: der IT.
Denn ich liebe Herausforderungen und ich hasse Stagnation. In der Schuhbranche wäre ich sicherlich eingeschlafen (es sei denn, ich wäre Produktdesigner bei einem Gothic-Schuhlabel geworden) — und auch in einem erzkonservativen (nein, konservativ reicht schon) Schuppen, hätte ich bestimmt nach 6 Monaten das Handtuch geworfen. Nicht aber in der SYNAXON.

Ja, sorry, aber jetzt kommt mal ein bischen Geschleime (und diejenigen, die mich kennen, wissen aber auch, wenn etwas nicht läuft, kann ich ganz schön herumzicken).

In der SYNAXON durfte ich schon als Praktikant das Corporate Design der SYNAXON anpacken und einsnulleins und PC-SPEZIALIST auf ein neues Design-Level heben. Sämtliche Mitarbeiter haben meinen Fähigkeiten vertraut und jeder Montag Morgen hat sich nicht schlimm angefühlt (ich kenne dieses Scheißgefühl noch aus der Ausbildung), sondern ich war — und bin es immer noch — gespannt, was ich denn als nächstes Cooles layouten darf.

SYNAXON fördert die freie Entfaltung

Für mich als Freigeist ist es unheimlich wichtig, dass ich mich so frei entfalten darf, wie ich es für erforderlich empfinde. Ich brauche keine Aufsicht, die mir zu sagen hat, welches Thema ich denn heute abarbeiten muss oder welche Krawatte zu mir passt. Ich liebe es hier nach wie vor Aufgaben zu bekommen, mit den Verantwortlichen Deadlines zu klären und dann ganz ungezwungen zu designen. Auch keine 3 fucking Designs zu machen — sondern ich mache eines und dann ist das SEHR GUT. Natürlich dreht man dann auch mal ein paar Schleifen; aber immer 3 Designs machen zu müssen frustriert ungemein, weil man 66% seiner Zeit für den Papierkorb arbeitet. Das heißt jedoch nicht, dass ich nicht auch verschiedene Entwürfe abgebe: wenn es denn erforderlich ist, mache ich euch 10–20. Ist alles schon vorgekommen. ;)

Für mich ist es auch richtig cool, dass ich meine eigene Musik über Kopfhörer hören darf und nicht mit 1live voll gedudelt werde. Und ja, was für Musik ich höre, bestimmt am Ende des Tages, wie cool das Design wird. Ich kann hier darüber hinaus mit Apple arbeiten <3 und kann meinen Arbeitsort und meine Arbeitszeit selbst bestimmen (habe ich teilweise auch schon vor der Regel gemacht — Rebellion!). Ich darf hier mit meinen Gruftiklamotten herumlaufen (und ja, ich habe auch eigentlich keine anderen) und wir sind hier alle per DU. Das möchte ich hier nochmal erwähnen, dass ich das mega gut finde. Das wir hier bis zu 30 Urlaubstage haben ist auch keine Selbstverständlichkeit und ich wurde in 5 Jahren EINMAL zu 30 Minuten Überstunden verdonnert (das Wort klingt besser als »darum gebeten worden«). Auch hat hier jeder Verständnis, wenn man mal einen kreativen Durchhänger hat. Das ist mal wirkliche Work-Life-Balance!

Bloß kein Stillstand

SYNAXON hat mir in den letzten 5 Jahren auch immer wieder bewiesen, dass ich beim richtigen Arbeitgeber bin.
Ich darf Veranstaltungen besuchen (sowohl interne als auch externe) und mich weiterbilden. Auch wenn ich kein Fernstudium oder dergleichen mache, hat mir die SYNAXON die Freiheit eingeräumt, dass ich nebenberuflich als Freelancer arbeiten darf. Und ja, dafür liebe ich euch! Ich mache jetzt nicht besonders viel, trotzdem freelance ich für das renommierteste Forschungsinstitut Deutschlands: das Max Planck Institut für Quantenoptik in München. Daher auch mal ein dickes Danke, dass ich mich weiterbilden darf und mal ein paar andere Aufträge an Land ziehen kann, als immer nur für die IT. Mein Abteilungsleiter sagte mal vor ein paar Jahren zu mir: eigentlich muss man viel mehr herausgehen aus der Firma und von anderen lernen. Das mache ich und habe so auch mein Know-how schon in unsere Firma hereingetragen.

Design ist für mich Hobby — und die SYNAXON ist ein Arbeitgeber, die mein Hobby finanziert. Dafür komme ich jeden Tag gerne in die Firma und gehe (leider) auch immer meinen Arbeitskollegen mit meinem Wissen (ich sage nur Typographie) auf die Nerven. Und ich finde es toll, dass ihr mich jetzt 5 Jahre ausgehalten habt — diejenigen, die mit mir zusammen arbeiten, wissen, dass ich nicht immer ganz einfach bin. Ich versuche aber immer mein Bestes. Von daher verzeiht mir bitte manchmal meine soziale Inkompetenz; ich mache das nicht extra!

Lasst uns gemeinsam meine 5 Jahre SYNAXON feiern.
Für die SYNAXON-Kollegen habe ich eine Packung Süßes in die Küche gestellt. Normalerweise ist das bei uns immer an Geburtstagen üblich, daher ist das vielleicht etwas ungewöhnlich.
Aber die SYNAXON ist ja auch ein ungewöhnlicher Arbeitgeber.

Auf die nächsten 5 Jahre!

Wenn auch du dich bei uns verwirklichen und in 5 Jahren auf das zurückschauen möchtest, was du geschafft hast, schau doch mal auf unserer Karriereseite vorbei!

Ingo, 9. April 2019 um 15:42

Also sorry, aber solche Mitarbeiter will ich gar nicht haben. Peinlich dieser Text.

Mark, 9. April 2019 um 15:44

Was bitte ist das denn? Ein Aprilscherz? Oder meint ihr diese Veröffentlichung ernst?

Nadine, 9. April 2019 um 22:10

Ein Beispiel dafür das „jede PR ist gute PR“ nicht immer zutrifft. Ich finde es befremdlich.

Anika, 10. April 2019 um 08:28

Hallo Ingo,
dass du “solche Mitarbeiter” nicht haben willst ist ok – wir nehmen sie umso lieber bei uns auf.
Gemäß unseres Unternehmenswertes “Respekt. Für jeden.” sind wir da sehr aufgeschlossen. Für uns zählt der Mensch, seine Persönlichkeit und die Leistung.
Was an dem Text peinlich ist, können wir nicht nachvollziehen.

Anika, 10. April 2019 um 08:29

Hallo Mark,
der erste April ist ja schon ein paar Tage her. Also ja,natürlich meinen wir diese Veröffentlichung ernst.
Wir freuen uns, wenn unsere Mitarbeiter aus ihrem Arbeitsalltag berichten.
Die Beiträge werden von uns dabei nicht bearbeitet, um den Charakter und die Individualität des Schreibenden zu wahren.

Anika, 10. April 2019 um 08:29

Hallo Nadine,
wir finden es schön, dass unsere Mitarbeiter sich bei uns so wohlfühlen, dass sie von sich aus eine solche “Lobrede” schreiben.
Dass diese dann in den eigenen Worten des Mitarbeiters geschrieben und vielleicht nicht immer politisch korrekt formuliert ist, nehmen wir dabei gerne in Kauf.
Was an dem Text befremdlich ist, können wir leider nicht nachvollziehen.

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