Als junge Mutter bei der SYNAXON AG

Susanna zieht ein Fazit nach der Probezeit


21. Februar 2020, von in Neuigkeiten

Auch eine junge Mutter möchte gern selbstständig sein, arbeiten gehen und ihr Geld verdienen. Nur zu hause zu sitzen, reicht vielen nicht. Zudem hapert es oft einfach am Geld. Aber Vollzeit arbeiten, kommt für viele Mütter nicht in Frage.

Allerdings sind gute Teilzeitjobs nur selten zu finden. Wie ist das bei der SYNAXON AG? Susanna Hinrichsen-Deicke berichtet von ihren Erfahrungen am Ende der Probezeit.

Als junge Mutter in einem familienfreundlichen Unternehmen

Hallo, ich bin Susanna, 29 Jahre alt, verheiratet und junge Mutter einer eineinhalbjährigen Tochter. Mit meiner Familie wohne ich in der Nähe von Paderborn. 

Ich bin jetzt ziemlich genau sechs Monate bei der SYNAXON AG und habe gerade erfolgreich meine Probezeit beendet. Alles soweit nicht spektakulär. Warum dann also ein ganzer Blogpost zu mir? Weil ich anderen jungen Müttern und Vätern zeigen will, was es heißt, in einem familienfreundlichen Unternehmen zu arbeiten. Und das ist leider noch immer eine Seltenheit, obgleich viele Betriebe sich mit diesem Titel so gern rühmen.

Warum bin ich überzeugt, dass ich kein besseres Unternehmen für meine Lebenssituation hätte finden können? Lest weiter, wenn ihr die Antwort wissen wollt.

Junge Mutter Susanna an ihrem Schreibtisch in der SYNAXON AG. Bild: SYNAXON AG
Susanna Hinrichsen-Deicke hat die Probezeit gerade beendet und ihren Traumjob bei der SYNAXON gefunden. Bild: SYNAXON AG

Neuer Job als junge Mutter nach der Elternzeit? Nicht selbstverständlich!

Nach der Elternzeit wieder in den Beruf zu finden, bringt vor allem für eine junge Mutter jede Menge Herausforderungen mit sich. Ein ganz neuer Alltag muss gefunden werden und diese Aufgabe betrifft die gesamte Familie – Eltern und Kind.

In meiner Situation jedoch war das im besonderen Maße der Fall. Ich entschied mich nämlich dazu, meinen beruflichen Wiedereinstieg auch gleichzeitig bei einem neuen Arbeitgeber zu beginnen und somit setzte ich quasi alles auf Null. Ich startete Mitte August – direkt nach meiner einjährigen Elternzeit – bei der SYNAXON im Marketing, genauer gesagt in der Content-Abteilung.

Viele Mütter und Väter denken jetzt vielleicht anerkennend: „Wow, ist die mutig!“ Und vielleicht haben sie sogar Recht, denn als junge Mutter genießt man nicht gerade den Ruf, die zuverlässigste Mitarbeiterin zu sein. Zu Unrecht, wie ich finde.

Auch junge Mütter haben Ansprüche an den Job

Denn sicher – Kinder werden gerade in den ersten Monaten im Kindergarten oder bei der Tagesmutter häufig und plötzlich krank. Aber der Anspruch jeder jungen Mutter ist, ihrem Job trotzdem nachzukommen. Denn niemand enttäuscht gern andere und erst recht nicht den neuen Arbeitgeber.

Außerdem ist es so schön, etwas anderes zu tun, als Tag ein Tag aus nur Mama zu sein! Und was auch viele unterschätzen: Mütter sind wahre Organisationstalente und arbeiten höchst produktiv. Und wir können prima mit drängelnden Kollegen umgehen, denn Kinder haben auch kein Verständnis dafür, wenn sie mal warten müssen. Leider sind sich nur wenige Arbeitgeber dieser Vorteile bewusst. 

Natürlich hatte ich aber auch gehörigen Respekt vor der neuen Stelle. Würde ich den neuen Aufgaben gerecht werden? Habe ich nach einem Jahr Pause nicht total viel verlernt? Wie komme ich mit den neuen Kollegen klar? Stimmt die Stimmung im Team und fühle ich mich wohl? Denn natürlich sind das auch wichtige Argumente für einen Jobwechsel.

Bewerbung bei der SYNAXON war ein Glücksgriff

Zum Glück für mich und meine Familie habe ich mich bei der SYNAXON beworben. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich im Vorfeld gar nicht viel darauf gegeben habe, ob das Unternehmen sich selbst als familienfreundlich bezeichnet oder nicht, denn meine bisherige Erfahrung hatte mir ja gezeigt, dass man auf diesen Titel eh nicht viel geben kann. Doch die SYNAXON beeindruckte und überzeugte mich in der Hinsicht von Beginn an. Mittlerweile hat das Unternehmen sogar den Preis Familie gewinnt 2019 gewonnen, womit die Familienfreundlichkeit offiziell ist.

Los ging es mit einem Termin für das Vorstellungsgespräch, was für mich extra relativ spät nachmittags geführt wurde, damit wir die Betreuung für unsere Tochter arrangieren konnten. An den Betreuungszeiten unserer Tochter orientiert sich jetzt natürlich auch meine Arbeitzeit. In meinen bisherigen sechs Monaten bei der SYNAXON hat es darum noch nicht einen Tag gegeben, an dem ich unsere Tochter verspätet abgeholt habe. Und das ist meiner Ansicht nach ein Lob an alle Beteiligten.

Junge Mutter Susanna (Mitte) mit ihrem Team Janina und Maren beim lockeren Plausch. Bild: SYNAXON AG
Janina Kröger, Susanna Hinrichsen-Deicke und Maren Keller harmonieren als Team, weshalb Susanna jeden Tag mit Freuden zur Arbeit kommt. Bild: SYNAXON AG

Arbeiten trotz krankem Kind dank flexibler Arbeitszeitregelung

Aber jeder kennt es: Das Kind wird krank. So erging es natürlich auch uns. Eine ganze Woche wurden wir aus dem Verkehr gezogen, dennoch haben mein Mann und ich uns keinen Tag krank melden müssen. Wie ging das? Durch die extreme Flexibilität der SYNAXON. Denn durch die Home-Office-Regeln, die ich von keinem anderen Betrieb so kenne, konnte ich dann arbeiten, wenn unsere Tochter schlief, bzw. wenn mein Mann oder die Oma sie betreuen konnte. Ich würde mal sagen: Das nennt man Win-Win-Situation!

Und wie steht es mit meinem Bedenken hinsichtlich meines Wiedereinstiegs? Ich würde sagen: Die kann ich ad acta legen. Denn die Arbeit in unserem motivierten und kompetenten Team macht mir einfach nur sehr viel Spaß. Ich werde gefördert und gefordert, aber bin dabei nie überfordert. Und das ist auch wieder eine Sache, die mir zeigt, dass ich hier richtig bin.

Nach der Elternzeit zur SYNAXON AG? Unbedingt!

Meine ersten sechs Monate bei der SYNAXON zählen auch zu den schönsten Monaten, die ich in meinem Arbeitsleben bisher hatte. Es macht einfach Spaß, für seine Arbeit wertgeschätzt zu werden und aktiver Teil eines motivierten Teams zu sein. Denn es kommt ja leider durchaus vor, dass eine Teilzeitstelle dazu führt, dass man nicht als vollwertiges Teammitglied gesehen wird. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen Maren und Janina bilden wir das Content-Team und ich fühle mich „zuhause“.

Ich kann jungen Müttern und Vätern an dieser Stelle also nur raten: Traut euch und ändert eure Situation, wenn ihr unzufrieden seid! Ich weiß, wie schwer es sein kann, sich für eine Teilzeitstelle mit einem kleinen Kind zu bewerben. Aber es gibt zum Glück Unternehmen wie die SYNAXON, die die Werte, die im unternehmenseigenen Leitbild verankert sind, tatsächlich leben. Ihr müsst nur nach dem richtigen Betrieb suchen.

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