Familienprojekt Mondschein

Katrin Kaiser, ihre Familie und die klassische Musik


29. Mai 2020, von in Neuigkeiten

Die SYNAXON AG engagiert sich vielfältig bei sozialen Projekten. Für Katrin Kaiser ist das Mondschein-Projekt allerdings zu einem ganz besonderen Projekt geworden: zu einem Familienprojekt, denn die ganze Familie macht mit.

Der Anfang von Katrins Engagement kam fast wie von selbst. Sie folgte einem Aufruf in der Firma, dass ein Charity-Projekt mit klassischer Musik in Planung ist und freiwillige, ehrenamtliche Helfer gesucht werden. Denn ein solches Projekt auf die Beine zu stellen, braucht viele Mitarbeiter. Katrin berichtet, wie das Mondschein-Projekt zum Familienprojekt wurde:

Von der ersten Info zum Familienprojekt

Familienprojekt Mondschein: Katrin Kaiser. Bild: SYNAXON AG
Katrin Kaiser ist froh, beim Mondschein-Projekt dabei sein können. Bild: SYNAXON AG

Als die erste Info kam, dass die SYNAXON AG ein Charity-Projekt mit klassischer Musik macht, habe ich davon zu Hause erzählt. Mein Mann Dirk meinte nur: „Mach doch mit!“ Doch dann wurde es schnell zum Familienprojekt.

Klassische Musik ist etwas, das mir meine Musiklehrerin schon vor etwa 30 Jahren am Gymnasium nahe gebracht hat. Ob „Die Moldau“ von Smetana oder „Die Zauberflöte“ von Mozart. Wenn man es einmal richtig erklärt bekommen hat, macht es doppelt so viel Spaß.

Zusammen mit meiner direkten Arbeitskollegin Stephanie (Steffi) Gunske und rund 40 weiteren Kolleginnen und Kollegen war ich im Herbst 2016 beim allerersten Treffen dabei. Dort erzählte unser Vorstand, Frank Roebers, was er vorhat. Was das Mondschein-Projekt genau ist, erfahrt ihr im Blogbeitrag über das Projekt an sich.

Zahlreiche Aufgaben warten auf ehrenamtliche Helfer

Natürlich sollten möglichst viele Mitarbeiter das Projekt begleiten, denn es gab zahlreiche Aufgaben, die erledigt werden mussten, um einen perfekten musikalischen Abend zu organisieren: Wer kümmert sich um den Flügel? Wer um die Webseite, wer schreibt die nötigen Texte und wie organisieren wir den Eintritt? Es gab eine lange Liste von Aktivitäten.

Da Steffi super gern Tabellen für Reportings erstellt, bot sie an, dass wir gemeinsam das Thema „Ticketing“ organisieren. Gesagt getan… Im weiteren Verlauf kam die Frage zur begleitenden Technik auf: Lautsprecherboxen, Bedienung des Beamers, Mikrofone und vieles mehr ist für ein solches Projekt nötig. Natürlich fanden sich zahlreiche Kollegen, die sich über Freunde und Bekannte einbringen wollten.

Doch die firmeninterne Technik-Planung löste sich irgendwie in Wohlgefallen auf. Und da kam mein Mann ins Spiel – und das Familienprojekt ging an den Start.

Familienprojekt. Screenshot der Webseite Mondschein. Bild: SYNAXON AG
Das Mondschein-Projekt ist für Katrin und ihre Familie zum Familienprojekt geworden. Bild: SYNAXON AG

Familienprojekt startet mit Ehemann als Mondschein-Team-Mitglied

Zur Erklärung: Ich bin mit einem Mann verheiratet, der in jungen Jahren sein Gehalt mit DJ-Einlagen auf Geburtstags-, großen Scheunen- und Abi-Feten aufgebessert hat. Ich wusste also, dass es für Ton und Technik einen gewissen Vorrat an Kabeln, Mikros, Stativen etc. braucht.

Bei einem der nächsten Vorbereitungstreffen, bot ich in Absprache mit meinem Mann Dirk an, dass wir einerseits technische Ausstattung zur Verfügung stellen können und ich zusätzlich zwei helfende Hände zur Bedienung beisteuern könne. Von da an war Dirk Mitglied des SYNAXON AG-Mondschein-Teams – und er ist es bis heute.

Das Kollegenteam ist nach der erfolgreichen Premiere im April 2017 sehr geschrumpft. Logisch, denn all dieses Engagement läuft (möglichst) außerhalb der Arbeitszeit. Das Ticketing ist aber auch heute noch mein erster Part für jeden Auftritt.

Ticketing und Technik aus dem Hause Kaiser

Familienprojekt Mondschein: Katrin Kaiser am Schreibtisch. Bild: SYNAXON AG
Außerhalb ihrer Arbeitszeit, aber dennoch am Schreibtisch: Katrin kümmert sich ums Ticketing für das Mondschein-Projekt. Bild: SYNAXON AG

Ticketing: Was bedeutet das? Dazu gehören alle Aufgaben von der Bestellbestätigung bis zum Versand der Tickets, die Kollege Martin Zimmermann erstellt. Und weil bekanntlich vier Augen mehr sehen als zwei, ist Steffi Gunske bis heute mein Backup, meine Sicherheitsleine.

Besonders ist an unserem Mondschein-Projekt sicherlich, dass mein Mann Dirk und ich Frank und Eva zu jedem Auftritt begleiten. Egal, ob „Der Mond scheint meist in cis-Moll“ in Hamburg, Frankfurt oder auf Sylt aufgeführt wird: Wenn Eva zum Einspielen kommt und Frank eine erste Lichtprobe macht, ist das Bühnenequipment von Beamer, Boxen und Kamera, um Evas spielenden Hände auf eine Leinwand zu übertragen, bereits zu 90 Prozent vorbereitet.

Absprachen mit Hausmeistern oder Technikern vor Ort regelt mein Mann Dirk vorab stets telefonisch. Und beim Fachchinesisch über Anschlüsse ist er wie früher in seinem Element.

Auch Tochter Marie steigt ins Familienprojekt Mondschein ein

Das Familienprojekt Mondschein wird aber erst dann zum richtigen Familienprojekt, wenn auch die inzwischen erwachsene Tochter Marie mithilft und das Projekt bei Veranstaltungen begleitet. Ihr Arbeitsplan lässt das leider nicht immer zu. Doch ist sie dabei, steht ein weiteres Paar Hände für alle anfallenden Arbeiten und Aufgaben zur Verfügung. Beim Auftritt in Leer hat sie mich sogar schon vertreten.

Neben den „Handlager-Arbeiten“ wie Kabel tragen, steht dann für mich im Rahmen der Veranstaltung die Abendkasse und die Ticketkontrolle auf dem Plan. Nach Ende des Auftritts wird alles wieder abgebaut und in Transportboxen im Auto, in der Dachbox oder im Anhänger verstaut. Je nach Entfernung wird sofort der Rückweg angetreten oder erst am nächsten Tag. Bis zum nächsten Termin irgendwo in Deutschland.

Familienprojekt Mondschein. Eva und Frank auf der Bühne. Bild: SYNAXON AG
Licht, Ton, Technik – wenn Eva und Frank auftreten, sorgt Katrin mit ihrer Familie für den reibungslosen Ablauf hinter den Kulissen. Bild: SYNAXON AG

Soziale Projekte der SYNAXON AG

Ob im Ausland oder in der Region – wir helfen, wo wir können. Ihr wisst gar nicht, welche sozialen Projekte wir unterstützen? In Indien unterstützen wir das Skateprojekt Janwaar Castle. Dabei fördern wir sowohl die Schulbildung als auch die Mädchen. Ziel aber ist, dass alle Kinder und das gesamte Dorf profitieren.

Auch unsere Erträge aus Spendenvorträgen geben wir an soziale Projekte weiter. Außerdem fördern wir das Jugendwerk Rietberg mit unserer alljährlichen Weihnachtsaktion und engagieren uns mit unterschiedlichen Aktionen in der Region. Mittlerweile ist auch das Mondschein-Projekt zu einem festen Bestandteil unserer Spendenaktivität geworden. Ihr könnt euch vorstellen, das Monschein-Projekt als Vorstellung auf einem Firmenevent 2021 zu buchen? Dann meldet euch gern bei uns.

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